About jobs


I want to share a piece of wisdom that may have been forgotten in most languages. I want to talk about jobs in general.

In german the word "Beruf" (job) stems from another word "Berufung" (calling) - meaning that what you usually were supposed to do all your life to make money is something you would naturally want to do. In the past this knowledge was very wide spread here in germany and we once had the lable that things "made in germany" were of good quality.
Times change, wisdom gets lost and getting jobs is becoming harder and harder - especially one, one would like to do. Thinking about your future should be encouraged in school already, young pupils should be led to find out what they would like to do most. In germany there are some points in education where is thought of this, but these could be prepared a bit more.
I do not know if something like this is done within other schools - having a week dedicated to find out what it is like to work in certain jobs.

I think that, over the time, you have come to meet people who like their jobs, who could, if you asked them, tell you, that this was their calling. The work these people do is usually far superior in quality than the work of other people. These people are usually happy with what they do - and companies that have these people and treat them well, giving them their own time to do what they need, usually strive the best. They don't need to struggle from time to time.

Maybe it is time that we rethink our job-system, and our educational system - to teach this wisdom to our children once again.

06.06.2014 um 04:58 von Nico

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Systemfehler


System bedingte Fehler oder Systemfehler gibt es nicht nur in der Informatik. Jede Software steckt voller Fehler, manchmal sogar dann, wenn sie nur aus einer Zeile Programmcode besteht.
Das Problem an der Sache ist: Programmcode kann man ändern, die Fehler beheben und gut ist. In der Politik sieht die Sache ganz anders aus ...

Teil 3: Botnetz



Mir ist durchaus bewusst, dass ich im Moment ein sehr grobes, sehr ungenaues Bild zeichne, das womöglich auch etwas einseitig ist und dennoch etwas das mir irgendwo sauer aufstößt. Damit bin ich bei dem Problem der Berichterstattung oder dem was uns die Medien erzählen.
Es ist wichtig, dass alle umfassend Informiert werden uns Missstände aufgedeckt werden. Es ist wichtig, dass diese Punkte bei den Politikern ebenfalls ankommen. Doch gibt es etwas was vielen Reportern nicht dabei wahrscheinlich gar nicht erst bewusst ist: Wird etwas in den Medien berichtet, so erreicht es gute 90% der Bevölkerung, wenn nicht sogar mehr und gute 90% von diesem anteil denkt nicht darüber nach, dass das gezeigte Bild nur ein kleiner Teil eines größeren ist. Ein kleiner Teil, auf den fokussiert wurde, um Missstände zu zeigen, Aufmerksamkeit zu erregen und die Verantwortlichen zum Umdenken zu bewegen.
Das Problem an der Sache: Die Verantwortlichen interessiert es meist herzlich wenig. Also versucht die Politik einzugreifen, was soweit auch verständlich und eigentlich auch im Interesse der Allgemeinheit gewünscht ist. Nun kommt jedoch das Problem: Die Politiker informieren sich gar nicht erst weiter über die Sachlage sondern nehmen den kleinen Ausschnitt aus der Medienerstattung zur Grundlage ihrer Entscheidungen. Auf diese Weise entstehen ebenso übertriebene Gesetzesvorgaben, wie aus der Lobbyarbeit gewisser Großkonzerne, die viel Geld ausgeben können, um anschließend noch mehr Geld einzunehmen (sowas nennt sich dann Investitionskosten).
Die Politiker müssten sich mehr ihrer Verantwortung bewusst werden, die sie tragen.

Hinter diesen Überlegungen kann ich verstehen, dass einige gerne eine starke Person an der Macht hätten, die die Zügel in die Hand nimmt und alles richtet. Doch auch hier fehlt eine wichtige Überlegung: Diese Person ist auch nur ein Mensch, auch leicht zu korrumpieren - wer kann sich da ehrlich ausschließen? Ein einfaches Leben haben zu wollen liegt nun einfach in der Natur des Menschen.

Was kann man tun? Sich und andere umfassend informieren - und vielleicht kommt das irgendwann tatsächlich einmal bei allen an.