Die Nebelburg: Die Greifenritter von Alnoris

Inhalt

Daphne und Rinia verbindet ein gemeinsames Ziel: Sie wollen das triste Leben in ihrem Dorf hinter sich lassen und Ritterinnen werden. Ein hohes Ziel, da nicht jeder einfach so Ritter werden kann. Doch als eines Tages Rinias zukünftiger Lehnsherr stirbt und zwei Greifenritter in dem beschaulichen Dorf auftauchen, ergibt sich für die beiden Freundinnen eine völlig neue Möglichkeit.
Während ihrer Ausbildung lernen sie schließlich, dass ihr Königreich bedroht wird und nicht alles eitel Sonnenschein ist ...
Bewertung

Obwohl mehrere Storyelemente durchaus bekannt scheinen und sind, hat mir das Lesen dieses Buches sehr viel Spaß bereitet, unter anderem auch, weil es die Autorin versteht, mit der deutschen Sprache umzugehen. Die Geschichte fesselt den Leser auf seine ganz eigene Art und Weise und ehe man sich versieht, hat man es auch schon zu Ende gelesen.

8/10


Zwei Punkte Abzug, wegen des bereits durchgekauten Ausbildungsszenarios, in denen die Protagonisten mal einige eigene Widersacher haben - allerdings fällt dsa nicht so sehr ins Gewicht, dass es den Spaß trübt und spätestens gegen Mitte des Buches finden sich dann auch die Überraschungen, die es lesenswert machen.
Bezugsquelle

Die Nebelburg: Die Greifenritter von Alnoris